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Sanfte Führerschaft

Ist ein Begriff, den der Amerikaner Mark Rashid prägte. Er beschreibt das Verhalten bestimmter Pferde. Pferde mit „sanfter Führerschaft“ leiten durch Vorbild. Sie üben weder Druck noch Aggression aus. Pferde folgen ihnen aufgrund eines beständigen, klaren und vorteilhaften Verhaltens. Führerschaft wird positiv ausgeübt und erfahren. Das nehmen wir uns zum Vorbild. Wir haben ein positives Verständnis von Leitung. Pferde müssen vertrauen, bevor sie uns zum Führer wählen und uns folgen.

Wir führen

sanft und deutlich

freundlich und konsequent

sensibel und artgerecht

dienend und herausfordernd.



Mit anderen Worten:

Wir leiten Pferde, nicht anders herum. Das ist für Pferde wichtig. Pferde brauchen Führerschaft, das entspricht ihrer Natur. Ohne Führerschaft funktioniert keine Herde, davon hängt ihre Existenz ab. Pferde brauchen Führung, um zu überleben. Führerschaft ist auch eine Voraussetzung für Vertrauen und Beziehung. Nicht zu führen macht das Pferd unsicher. Warum sollten Pferde jemanden folgen, der sie offenbar nicht versorgen kann?

Führen bedeutet

Fürsorge, und zwar umfassend. Wir versorgen Pferde physisch und psychisch. Durch uns erfahren sie Schutz, artgerechte Haltung und sinnvolle Herausforderungen. Sanfte Führerschaft ist positive Beziehungspflege. Darauf wollen wir nicht verzichten.


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